→ Johann, 58 Jahre: „unerklärliche Angst vor Geldausgabe“

Hintergrund:

Johann hat einen sicheren und gutbezahlten Job, hat etliches Spargeld auf der Bank, hat keine Schulden und offensichtlich keine finanziellen Nöte. Nun kam die Zeit, dass er Geld für eine neue Küche investieren sollte, da die alte Küche stark beschädigt war und die Elektrogeräte teilweise defekt. Auch seine Frau übte vermehrt Druck aus, endlich eine neue Küche anzuschaffen. Obwohl Johann mehr als genug Geld auf der Bank hatte, um eine neue Küche „direkt aus der Portokasse“ zu bezahlen, war er innerlich total blockiert und hatte Angst, dieses Geld „fließen zu lassen“. Alternativ hatte er die Möglichkeit, sich in Zeiten der Null-Prozent-Finanzierungen, eine neue Küche finanzieren zu lassen. Dies lehnte er strikt ab. Bei seiner Familie und seine Mitmenschen stieß er mit seinem Verhaltensmuster auf Unverständnis, zumal er eigentlich nicht als ein geiziger Typ bekannt war. Der Leidensdruck und die Anspannung in ihm sowie innerhalb seiner Familie war hoch. Johann´s Idee, die Geräte und Defekte in Eigenregie selbst zu flicken, löste große Disharmonie in seiner Familie aus. Johann war verzweifelt und ratlos! So reifte in Johann der Wunsch einmal hinter die Kulissen seines inneren Konflikts zu schauen.

Die Akasha Chronik erzählte uns die wahre Geschichte hinter seinem Küchen-Thema:

  • Der eigentliche Ursprung, also die Wurzel des Problems war, dass er eine karmische Armutserinnerung als Teil seiner Familienerfahrung in sich trug.
  • Diese Armutserinnerung brachte er aus einem vergangenen Leben mit und wurde im aktuellen Leben während seiner frühsten Kindheit in seinem System erneut abgespeichert. Seine Akasha informierte darüber, dass er u.a. sehr darunter litt, dass seine Großeltern in größter Armut leben mussten.
  • Ferner verstarben einige seiner Vorfahren (vor Generationen) durch Armut und Hunger.
  • Das ließ ihn so sehr mit-leiden, dass er Angst vor seinem eigenen „Reichtum“ kreierte.

Auch waren die Themen „Selbstwert, finanzielle Fülle und Urvertrauen“ mit betroffen. Falsche geistige Überzeugungen hatten sich in sein Unterbewusstsein eingebrannt, wie z.B.

„ich bin unwürdig“,

„ich darf nicht reicher sein, als meine armen Vorfahren“,

„ich schäme mich, wenn es mir besser geht, als meiner Familie“,

„ich habe ein schlechtes Gewissen meinen armen Ahnen gegenüber, wenn es mir gut geht“ usw…

 Was die Akasha Chronik Johann empfahl:

  • Johann sollte lernen, sein Geld loszulassen und Vertrauen ins Leben zu haben.
  • Er bekam die Aufgabe und die liebevolle Anweisung seinen inneren und äußeren Reichtum in Fülle und Vertrauen zu leben.

Anmerkung von DOLPHi:
Akasha sagte nicht, dass er ab sofort sein Geld verbrennen soll oder unvernünftig damit umgehen sollte

  • Es kam die Botschaft, dass er sich ganz locker die neue Küche leisten kann und SOLL: „such dir eine hübsche Küche aus!“ hieß es.

Anmerkung von DOLPHi:
oft sind die Sprecher der Akasha Chronik (Meister/Lehrer) so herrlich pragmatisch

  • Er bekam zudem das Angebot, während dieser Akasha-Lesung all die negativen energetischen Schnüre seines Familiengedächtnisses zu lösen.
  • Er hatte zahlreiche, enge energetische Schnüre um sein Herzchakra, die es zusätzlich zu lösen galt.
  • Um seine „falschen“ geistigen Überzeugungen sowie seine unbegründeten Ängste und Sorgen loszulassen, bekam er direkt aus seiner Akasha-Chronik drei ganz individuelle Affirmationen diktiert, die er drei Wochen lang jeweils morgens und abends sprechen sollte, um so sein Unterbewusstsein positiv „umzuprogrammieren“.

Anmerkung von DOLPHi:
die Akasha empfiehlt, berät und zeigt neue Wege und Blickwinkel auf. Jeder Klient bleibt jederzeit in seiner Eigenverantwortung, bleibt freilich in seinem eigenen freien Willen und ist jederzeit die höchste Autorität im eigenen Leben. Ob Johann die Empfehlungen seiner Akasha folgt und in wie weit, ist seine eigene Entscheidung. Es besteht keine Pflicht oder Druck den Akasha-Ansagen Folge zu leisten

Was in Johann´s AC-Lesung weiter passierte:

Während dieser AC-Lesung meldete sich zudem plötzlich sein verstorbener Großvater, den Johann sehr liebte und der zu Lebzeiten so bettelarm war. Die Info kam, dass der Großvater eine sehr große, reiche Seele ist, die im Jenseits nichts von der Armut der Vergangenheit spürt. Es war nur eine irdische Erfahrung, die er leben wollte.

Die Nachricht, dass es seinem Großvater sehr gut geht, tat auch Johann sehr gut. Er sah nun seinen Großvater nicht mehr als bitter arm an, wie damals als Kind, sondern er bekam neue Bilder von einem sehr reichen Mann in einem gigantischen Palast, der in Saus und Braus, also in unendlicher Fülle und Reichtum, lebt. Der Großvater informierte uns während der Lesung, dass er sehr stolz auf Johann ist und ihn stets nah begleitet. Er freut sich sehr darüber, dass Johann nun das „Familiengeheimnis“, also das „Armutsgedächtnis der Familie“ aufgedeckt und erlöst hat.

Schon während der AC-Lesung geschah sehr viel mit seinem gesamten System. Es wurden die negativen Schnüre gelöst, alte (falsche) Überzeugungen und Glaubenssätze aufgedeckt, erkannt und gelöscht. Eine positive Bewusstseinsveränderung hatte bei Johann stattgefunden durch diese kraftvolle Energiearbeit.

Fazit nach ein paar Wochen:

Johann hat wochenlang tapfer und fleißig seine Hausaufgaben gemacht und seine persönlichen Affirmationen geübt (er hatte sich ein Notizzettel an den Badspiegel geklebt).

Auch das neue, innere Bild von seinem sehr reichen Großvater, der stolz auf ihn ist und sich freut, wenn er sein Leben in Fülle annimmt und lebt, hat sich in Johann´s System und Bewusstsein fest etabliert.

Johann freute sich von Herzen mit seiner Frau zusammen eine schicke und moderne Küche bestellt zu haben und sich gönnen „zu dürfen“. Er konnte das Lieferdatum kaum erwarten. Er hat aufgehört, dem Geld für die neue Küche hinterher zu trauern und sich sinnlos zu sorgen.

Nun konnte er endlich den neuen Luxus voll genießen und das ganz ohne schlechtes Gewissen, wegen seinen „angeblich“ so armen Vorfahren.

Anmerkung von DOLPHi:
er geht auch weiterhin vernünftig mit seinen Finanzen um. Das, was er sich gönnt, kann er neuerdings so richtig genießen. Eine neue Lebensqualität und innere Freiheit stellten sich so ein!


Hier geht’s zum Fall von Sabine…

 

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