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Die aktuelle Corona-Situation inkl. Hausarrest mit staatlich verordneter Kontaktsperre schenkt vielen von uns die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen, runterzufahren, äußere Ablenkungen und Terminhetze abzustellen. Die gesamte Welt steht plötzlich still, auch die Natur erholt sich (unzählige Autos, Kreuzfahrtschiffe und Flugzeuge bleiben stehen) und wir befassen uns nicht mehr mit all jenen unbedeutenden und oberflächlichen Nichtigkeiten.

Denn für viele Menschen geht es schlicht ums Überleben. Jetzt geht’s ans Eingemachte!

Sei es als Erkrankter, besorgter Angehöriger, als existenzbedrohter Unternehmer oder als Alltagsheld im Dienst der Medizin oder als Versorger für die Bevölkerung (Mitarbeiter im Supermarkt, Logistik, Tankstellen, Post, etc.).

Wir sind mit großen Herausforderungen konfrontiert, z.B. wie chronisch kranke und ältere Menschen, Eltern, die die Schulbildung ihrer Kinder neben deren eigener Arbeit im Homeoffice zu stemmen haben. Die Option „Großeltern-Betreuung“ steht zudem nicht mehr zur Verfügung und das Austoben auf dem Spielplatz ist nun verboten. Medizinisches Personal, das für uns große Taten vollbringt und sich dabei persönlichen Risiken aussetzt, hat es erheblich schwer, sich nach Dienstschluss zu versorgen, da es leider zu unsinnigen Hamsterkäufen kommt. Und auch die existenzbedrohten Selbstständigen, Künstler und Unternehmer, die durch die radikalen Betriebsschließungen und Event-Absagen nicht wissen, wie sie ihre nächste Miete bezahlen sollen.

Eine weitere große Herausforderung ist mit der kollektiven Angst und Panik umzugehen. Viele sensible Menschen spüren das kollektive Angstfeld, das die unzähligen Menschen weltweit mit deren Emotionen kreieren. Hinzu kommen die radikalen Börseneinbrüche, die angsteinflößende Medienberichte, aber auch alte Erinnerungsfelder aus vergangenen Kriegszeiten (eigene und von den Vorfahren übernommene). Dieses emotionale Angstfeld wabert wie eine graue Wolke zwischen uns umher. Manche Menschen identifizieren sich unbewusst mit diesen Fremdenergien und leiden darunter sehr und wissen gar nicht, woher das kommt.

Das Angstfeld ist ansteckend wie die Dynamik einer Massenpanik.

Daher ist es mir wichtig zu erwähnen, dass wir uns permanent selbst fragen, beobachten und in uns reinspüren sollten, ob diese unguten Emotionen wirklich von uns kommen, oder ob es diese Fremdenergie ist, mit der wir in Resonanz gehen und sie in uns fühlen. Alles, was nicht unser ist, dürfen wir selbstverständlich ablehnen, abgeben und wegschicken.

Niemand muss oder soll fremde Emotionen oder Energien in das eigene System aufnehmen!

Wir haben das Recht, alles, was nicht unser eigenes ist, zurück an den Ursprung zu senden.

Visualisierungs-Übung:
wickle diese Fremdenergie (= fremde Angst, Panik, Kriegs- und Hungererinnerungen, etc.) in eine wunderschöne Energiekugel ein, schenk Transformations- und Heilenergie hinzu und gib den herzlichen Auftrag an die Geistige Welt, alles, was nicht Deins ist, mit dieser Energiekugel zurück an den Ursprung zu senden. Du kannst Dir auch vorstellen, wie Du diese Kugel dem Engel der Gnade, der Göttlichen Flamme oder einem anderen LichtWesen übergibst. Mittels der Transformations- und Heilenergie wird am richtigen Ort und in der richtigen Zeitdimension Heilung geschehen – und Du und der Urheber seid frei!


Jede Krise ist eine Herausforderung und ein Dilemma. Allerdings hat diese Krise auch neue Chancen, Lernerfahrungen und Möglichkeiten im Gepäck. Jene, die nun gezwungenermaßen in den vier Wänden festsitzen, haben endlich die Zeit, sich um alles, was immer liegen blieb, zu kümmern: Buchhaltung, Steuererklärung, überflüssige oder überteuerte Verträge (Versicherungen, Versorger) optimieren, PC updaten, Fotos archivieren, Handydaten entmüllen, Garage aufräumen, den Schrank oder den Keller ausmisten, ergo, sich ausgiebig mit dem eigenen Leben und dem Heim zu beschäftigen. Gleichwohl haben wir nun Zeit, uns mehr mit uns selbst, also dem eigenen Seelenheil mit täglicher Meditation, Innenschau, Selbstreflexion, Yogaübungen oder Tönen / Singen zu befassen und uns kreativ zu betätigen (Bücher lesen, ein eigenes Buch oder Tagebuch zu schreiben, ein Bild malen, musizieren, etc.).
Neue Welten erfahren auch Workaholics, die gewöhnt sind, sich in die Arbeit zu stürzten, denn sie werden jetzt in Kurzarbeit oder Zwangsurlaub geschickt und dürfen nun lernen, ein Leben jenseits der Arbeit für sich zu entdecken.
Durch diesen Stillstand kann eine tiefe Regeneration im Innen und Außen geschehen. Neue Welten tun sich auf!

Not macht erfinderisch und Langeweile erzeugt Kreativität!

Die aktuelle Corona-Zeit lässt aber auch hoffen. Menschen kümmern sich um ihre Mitmenschen, organisieren Nachbarschaftshilfen, stehen einander bei, Geld wird ins Gesundheitssystem gepumpt, sogar Topmanager und Sportmillionäre spenden ihr Gehalt und einige Vermieter schenken ihren Mietern die Miete für das Lädchen oder das Lokal. Der Zusammenhalt in der Gesellschaft verstärkt sich und man besinnt sich wieder auf die wahren Dinge des Lebens und des Miteinanders!

Medizinisches Personal wird nun beklatscht und geschätzt! Plötzlich spüren die Menschen, was jenes Personal an den Supermarktkassen, in den LKWs, im Postdienst und in der für uns unsichtbaren Logistik für die Gesellschaft täglich leistet.

Überdies werden jetzt die alte, ausgediente Strukturen ad hoc gesprengt und neue geschaffen! Plötzlich rollt bei den Chefs die Welle der Akzeptanz des neumodischen Arbeitskonzepts „Homeoffice“ durch die Arbeitswelt! Selbstständige, die persönliche Kurse anboten, die nun nicht mehr durchführbar sind, bieten jetzt Online-Seminare („Webinare“) an. Oma und Opa können jetzt plötzlich skypen und sogar ihre Lebensmittel online bestellen. Unnötige Konferenzen werden gestrichen und die wirklich wichtigen per Videokonferenz abgehalten. Bargeld-Fans dürfen lernen, wie das Bezahlen per EC-Karte funktioniert. Menschen gehen nun achtsamer miteinander um, sie halten Abstand, schauen, wo ein anderer Mensch steht und geht. Viele spirituelle Menschen verabreden sich aktuell zu weltweiten Gruppen-Meditationen, um eine „bessere, neue Welt“ zu erschaffen, …. usw….

Das alles lässt auch hoffen und positiv in die Zukunft schauen!

Zudem der Frühling vor der Tür steht und generell die Neuerungen unterstützt. Ab dem 21. März begann das neue astrologische Jahr des Mondes mit dem Zeichen Widder. Wie Ihr in meinem FengShui-Artikel über die „Metall-Ratte 2020“ lesen konntet, steht zudem das Tierkreiszeichen Ratte für einen neuen Zyklus, also eine neue Zeit. Hier geht’s zum Artikel: Metall-Ratte 2020

Die FengShui-Liebhaber unter euch wissen es bereits:
Frühlingszeit ist Aufräumzeit!

Der Frühling ist die beste Zeit um ein neues Feng Shui
und frische Energie ins Zuhause und ins Leben zu holen!

Jetzt ist die Zeit des Reinigens, innerlich und äußerlich.

Der Körper freut sich über die jährliche Frühlingsentgiftungs- und Entschlackungskur (traditionell in der Fastenzeit).
Der Markt bietet das passende Gemüse an, das nun besonders entschlackend wirkt, wie z.B.  Bärlauch und Spargel.

Aber auch Haus und Hof wollen dieser Tage gründlich gesäubert und entrümpelt werden. Viele Kulturen haben im Frühling  feste Reinigungsrituale verankert wie z.B. die Menschen auf Bali es praktizieren. Ebenso in unseren Kreisen wird der ganz große Hausputz klassisch vor dem Osterfest durchgeführt.

Trennen wir uns also JETZT vom alten Ballast und machen Platz für das frische, neue Frühjahr!

Meinen FengShui-Klienten verordne ich generell vor jeder FengShui-Beratung eine kräftige Entrümplungskur.

-DOLPHi BALANCE-

Wir wollen durch die Philosophie des Feng Shui ja frische, neue Energie anlocken und diese optimal lenken.

Wir FengShui-Berater nennen das „Qi lenken“.

Da muss schon vorher ´Raum´ geschaffen werden. Wir legen auch keine edle, weiße Bluse in eine dreckige Schublade!

Immer wieder erlebe ich, dass es Menschen so schwer fällt sich von altem Zeug zu lösen. Sie kaufen immer mehr Ordnungsboxen, noch mehr Kleiderbügel, Storage- Systeme und Zeitschriftenständer anstatt ungebrauchte, ungeliebte oder defekte Dinge einfach aus dem Haus zu schaffen!

Wenn man alleine nicht gut loslassen kann, dann lege ich Euch diese beiden Fengshui-Bücher dringend ans Herz:

  • „Magic Cleaning“ von Marie Kondo und
  • „Gegen das Gerümpel des Alltags“ von Karen Kingston.

Nach dieser Lektüre kommt man richtig ins Aufräum- und Entrümplungsfieber! Versprochen!


Tipp:

Um einen Schrank richtig aufzuräumen, ist es sehr wichtig, ihn komplett zu leeren! Alles muss raus und einzeln gesichtet werden. Das gilt auch für das Aufräumen des Schreibtischs. Alles muss vollständig runter vom Tisch, neu sortiert und bewertet werden. Nur so funktioniert das effektive Aufräumen!


Zwar leben wir in der sogenannten Wegwerfgesellschaft, die man durchaus in eine Recyclinggesellschaft umwandeln könnte. Trotz Wegwerfgesellschaft bin ich oft entsetzt, wieviel gesammelt und gehortet wird! Nicht alles muss unüberlegt weggeworfen werden. Wir können es weiterschenken an andere, die diese Dinge sicher besser brauchen können. Hier ein paar Anregungen, wohin mit dem alten Kram, damit dieser nicht sinnlos in die Tonne wandern muss.

Spenden & schenken wir und lassen andere Menschen und Tiere von unserem übermäßigen Reichtum profitieren.

Hier ein paar Inspirationen….

  • Handtücher, Decken: Tierschutzorganisation, z.B. Projekte für Straßenhunde, Tierheim
  • Kleidung, Bettwäsche: Bahnhofsmission, caritativer Altkleidercontainer, Obdachlosenhilfe* →siehe unten im Text
  • Bücher, CDs: Stadtbücherei, Krankenhaus, Jugendzentrum
  • Kinderkleidung und Spielzeug: Kinderheim, Kinder-Krankenstation, Kinderprojekt-Arche, Flüchtlingsheim, etc.
  • Hygieneartikel, Pflegeprodukte, Yogamatten, Schlafsäcke, Camping-Zubehör, Kapuzenpullis und Jacken: Obdachlosenhilfe*
    →siehe unten im Text

Diejenigen, die Spaß am Verkaufen haben, empfehle ich die klassische Internetauktion oder einen Flohmarktstand. Man benötigt nur einen Tapeziertisch und vielleicht noch einen Kleiderständer. Dinge, die sich während des Flohmarkts nicht sofort verkaufen lassen, kann man zusätzlich in einer „zu verschenken Kiste“ ausstellen. Dies lockt sofort Interessenten an. Ein gutbesuchter Flohmarkttisch ist stets ein Besuchermagnet und zieht neugierige Neukunden an! Manchmal suchen in den Kleinanzeigen Profi-Flohmarkthändler Flohmarktware, die sie gerne und kostenlos abholen.

Und falls man das alte Zeugs ganz dringend, also JETZT SOFORT loswerden MUSS, dann einfach eiskalt in die Mülltonne werfen oder zum Wertstoffhof bringen.

Weg ist weg und tut so gut für Haus, Herz & Seele!

Aber zuerst stellen wir uns die Frage: was kann / muss weg, was darf bleiben?

Bleiben darf natürlich alles, was wir benötigen und auch was uns ehrlich gefällt.

Prinzipiell sollte man Dinge wegtun, die man einfach nicht gerne hat, die uns nicht glücklich machen, die man seit über 1 Jahr nicht mehr benutzt / angezogen hat, die nicht nützlich sind und die kaputt sind.

Zu den Dingen, die uns nicht glücklich machen:

davon haben wir mehr im Haus, als wir denken! Alleine im Kleiderschrank finden wir viele Kleidungsstücke, die neu, teuer, modisch sind. Aber trotzdem erzeugen sie in uns kein Glücksgefühl. Wenn wir ganz bewusst jedes einzelne Teil in die Hand nehmen und es emotional überprüfen, dann werden wir überrascht sein, wie viel da zusammen kommt, was uns nicht glücklich macht!

Nehmen wir als Beispiel den neuen, schicken Blazer von einem exklusiven Label in einer sehr modisch-angesagten Farbe. Bisher haben wir ihn noch nicht angezogen. Schnell gehen die Monate dahin, wir mögen ihn eigentlich doch nicht so gerne, denn er schmeichelt nicht besonders der Figur und auch die neumodische Farbe passt nicht gut zu uns und unserem Stil, usw…. Dennoch trennen wir uns nicht, denn er ist neu, war teuer und wir fühlen uns schlecht, da wir auf ihn reingefallen sind. Wir haben ein schlechtes Gewissen, denn er war ja leider kein Schnäppchen und vielleicht gibt es noch eine Gelegenheit irgendwann???

Stellen wir uns nun vor, wir nehmen ihn aus dem Schrank und entsorgen ihn einfach ganz schnell. Einfach weg. Egal für welchen Entsorgungsweg wir uns entschieden haben (der Kollegin schenken, Flohmarkt, Altkleidercontainer, Restmülltonne): er ist einfach weg!

Wir sind frei.

Wir haben uns von seiner Anwesenheit befreit und fühlen uns nun wohler. Unsere Energie ist nun nicht mehr an ihn gebunden!

Wir haben die Lektion gelernt und eine Erfahrung gewonnen (Farbe steht uns nicht, Schnitt ist unvorteilhaft, lieber klassisch als modisch, etc.).

Machen wir dies mit weiteren Kleidungsstücken, wie frei und erleichtert fühlen wir uns dann?

Himmlisch frei – das verspreche ich!

Andersrum gefragt, wie fühlen wir uns, wenn wir ausschließlich von Dingen umgeben wären, die uns wirklich, wirklich happy machen, uns schmeicheln, uns guttun, die wir lieben?


Und alles, was wir nicht/nie mochten und uns unbewusst unglücklich machte, wurde entfernt….

Wie fühlt sich das an?

Was macht das mit uns?

Spüre diese neue Freiheit & Leichtigkeit!!!

Tipp:

Wusstest Du, dass Menschen, die ihr Heim gründlich ausgemistet hatten, es plötzlich viel leichter fiel, auch Gewicht abzunehmen? Das erlebe ich oft bei meinen Klienten und höre es von meinen Beraterkollegen…. oh, wie praktisch! Ballast loslassen auf allen Ebenen, wie innen – so außen!

Welche Erfahrungen hast Du mit dem Ausmisten gemacht?

Wie hast Du Dich hinterher gefühlt?

Ich freue mich auf Deinen Kommentar unter diesem Artikel!

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Ich wünsche eine schöne Frühlingszeit und viel Spaß beim Entsorgen & Loslassen!

Bleib gesund, bleib daheim und schau gut auf Dich und Deine Mitmenschen!

Deine DOLPHi, FengShui-Expertin aus Landsberg am Lech / München


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